Kunst & Geschichte Domleschg

Die Dreizehn

Die Dreizehn im Herbst
Die Dreizehn im Winter

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Die Dreizehn im Winter
Zwischen Feldis und dem Dreibündenstein ragen sie plötzlich vor einem auf: dreizehn hohe, schlanke Frauengestalten aus Feldiser Lärchenholz.

Beschreibung

Eindrücklich und stolz stehen sie in der weiten Landschaft, als stünden sie da schon immer. Dass ihre nackten Körper verwittern, stört die Frauen nicht. Sie sind Teil der Natur geworden und werden es für immer bleiben. Kraftvoll. Berührend.

In Gruppen zu dritt und zu viert reden diese Frauen gelegentlich miteinander. Sie erzählen, wie Feuer, Erde, Luft und Wasser über Feldis gebieten, wie die Elemente das Leben am Berg erleichtern und erschweren zugleich. Die Gespräche wurden belauscht und sind auf Tafeln festgehalten.

Der Plastiker Stefan Hübscher erschuf mit seiner Motorsäge die archaisch anmutenden Frauen. Er wohnt in Basel, sein Atelier steht im Elsass. Christine Wullschleger, die den Frauen zugehört und ihre Gespräche aufgeschrieben hat, lebt in Zürich. Beide sind als Feriengäste seit Jahren mit Feldis eng verbunden.

 

Eine Übersicht der verschiedenen Standorte finden Sie hier.

Wegbeschreibung

Öffentliche Verkehrsmittel

Feldis ist mit der Luftseilbahn von Rhäzüns oder mit dem PostAuto von Tomils erreichbar. Weitere Informationen und Fahrplanauskünfte unter www.sbb.ch.

Anfahrt

Auf der A13 die Ausfahrt 20-Rothenbrunnen nehmen. Danach über Kantonsstrasse der Beschilderung nach Tomils weiter bis nach Feldis folgen.

Parken

Parkmöglichkeiten bei der Talstation der Luftseilbahn in Rhäzüns, bei der Talstation der Sesselbahn in Feldis oder beim Dorfeingang Feldis.

Karte

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