Burgenpfad Domleschg
Für seine Burgen ist das Domleschg berühmt. Eine Wanderung auf den Spuren des Mittelalters. 14 km / 500 hm / 4.5 Stunden Das Burgenland Domleschg zeichnet sich durch ein ausserordentlich mildes Klima aus. Kein Wunder, hat sich das Domleschg auch mit seinem Obstbau über Jahrhunderte hinaus einen Namen geschaffen. Das milde Klima macht es auch möglich, dass diese Wanderung beinahe ganzjährig begangen werden kann.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof Rothenbrunnen. Von dort führt der Weg kurz rheinauswärts zur Stahlbogenbrücke und von dort aus über den Hinterrhein ins Zentrum von Rothenbrunnen. Beim alten Kurhaus, neben dem Dorfbrunnen, der tatsächlich von rotem Wasser gespiesen wird, wie an den Ablagerungen am Brunnentrog zu erkennen ist, zieht sich ein Pfad den steilen Hang hoch in Richtung Innerjuvalt.
Wer den imposanten Turm besuchen will, muss rund eine zusätzliche Stunde Wanderzeit einrechnen. Die Fahrstrasse führt weiter am Fusse des Felsens entlang, auf dem das Schloss Ortenstein prangt und etwas südlicher, die Kapelle St. Lorenz.
Unmittelbar beim Kiesabbau Pardisla verlässt der Weg die Talsohle und steigt an bis nach Paspels. Hier präsentiert sich die Ruine Alt Sins und an deren Fusse das Schloss Paspels. Via Canovasee mit der Ruine Neu Sins / Canova führt der Weg nach Almens und durch die im Domleschg typischen Hochstamm-Obstkulturen wieder hinunter nach Rietberg.
Über den Flurweg geht die Wanderung weiter nach Fürstenau mit seinen beiden Schlössern und von dort aus hinunter ans Rheinufer. Am rechten Ufer entlang führt der Wanderweg bis zur Albula-Brücke und dann der Albula entlang bis zum Fusse des Felsens mit Schloss Baldenstein.
Ein kleiner Anstieg führt auf die Anhöhe mit der Kirche St. Cassian. Via Bahnhof und Burg Ehrenfels zieht sich der Weg am Fusse von Hohenrätien vorbei zum Ziel in Thusis.
Wer den imposanten Turm besuchen will, muss rund eine zusätzliche Stunde Wanderzeit einrechnen. Die Fahrstrasse führt weiter am Fusse des Felsens entlang, auf dem das Schloss Ortenstein prangt und etwas südlicher, die Kapelle St. Lorenz.
Unmittelbar beim Kiesabbau Pardisla verlässt der Weg die Talsohle und steigt an bis nach Paspels. Hier präsentiert sich die Ruine Alt Sins und an deren Fusse das Schloss Paspels. Via Canovasee mit der Ruine Neu Sins / Canova führt der Weg nach Almens und durch die im Domleschg typischen Hochstamm-Obstkulturen wieder hinunter nach Rietberg.
Über den Flurweg geht die Wanderung weiter nach Fürstenau mit seinen beiden Schlössern und von dort aus hinunter ans Rheinufer. Am rechten Ufer entlang führt der Wanderweg bis zur Albula-Brücke und dann der Albula entlang bis zum Fusse des Felsens mit Schloss Baldenstein.
Ein kleiner Anstieg führt auf die Anhöhe mit der Kirche St. Cassian. Via Bahnhof und Burg Ehrenfels zieht sich der Weg am Fusse von Hohenrätien vorbei zum Ziel in Thusis.
Hin- und Rückfahrt mit Bahn oder Postauto.
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InfoBox
Länge 14 km / 500 Höhenmeter / Wanderzeit ca. 4.5 Stunden
Startort RhB Bahnhof Rothenbrunnen Zielort RhB Bahnhof Thusis Varianten Jedes Dorf ist mit PostAuto und/oder der Rhätischen Bahn hervorragend ins Netz des öffentlichen Verkehrs integriert. Die Wanderung lässt sich so in verschiedenen Varianten geniessen. PostAuto Fahrplanfeld 940.22 |













